Pierre Cerullo

Kappelerstrasse 4
CH - 8500 Frauenfeld
Wie finde ich dorthin?

+41 (0)52 730 11 74

+41 (0)79 481 14 09
info@pierre-sanitaer-design.ch

Ausstellung
Samstag: 08.00 - 16.00 Uhr
Telefonische Anmeldung erforderlich!

Unternavigation

Enthärter

Hosch

Wasseraufbereitung im Gebäude, nicht unsere Erfindung, aber unsere Spezialität!
Wir lösen Ihre Kalk- und Rostprobleme, machen aus "sauberem" Wasser, "reines" Wasser.

ECO-STAR Greenline

ECO-STAR Greenline

Unsere neuste Generation Wasserenthärter ist bestückt mit den zuverlässigsten Anlagekomponenten die zur Zeit erhältlich sind! Diese Technik findet kaum einen Vergleich.
Dadurch bauen wir nicht eine Luxusanlage, sondern eine Anlage die in dieses Jahrtausend passt. Ziel ist absolute Zuverlässigkeit und minimalster Ressourcenbedarf!

Modernste Mikroprozessor-Steuerung
Kernstück ist die spezielle "Intelligente" multifunktionale Mikroprozessor-Steuerung IRC (Intelligent Ressource Control) Sie regelt den Enthärter sparsam und optimal nach Ihren persönlichen Wasserbedürfnissen und ist somit herkömmlichen Volumen-Steuerungen weit überlegen: Alle Wasserverbräuche werden registriert und die aktuelle Restkapazität laufend berechnet und angezeigt. Durch die aktive Restmengenberechnung wird die Anlage stets zum optimalsten Zeitpunkt (während der Nacht) sparsam regeneriert.
Durch die Mehrstufen-Regeneration arbeiten unsere ECO-STAR Greenline Modelle mit niedrigstem Ressourcenbedarf.

Einfache Montage
Dank dem drehbaren, zweiteiligen Kabinett ist bei jeder Situation eine optimale, platzsparende Montage möglich.

Einfach Bedienung
Die Anlage funktioniert absolut vollautomatisch. Der Betreiber füllt lediglich rechtzeitig Regeneriersalz in den Salzvorratsbehälter. Durch die grosse, tiefliegende Einfüllöffnung geht das schnell und bequem. Eine Füllstandsanzeige informiert über das aktuelle Niveau.

ECO-STAR Greenline

Proportional-Sparbesalzung
Durch die aktive Restkapazitätsberechnung wird die Anlage jeweils präzis nur für die effektiv benötigte Weichwassermenge besalzt. In Kombination mit unserem monodispersen Hochleistungsharz ergibt dies eine Salzreduktion von durchschnittlich 20-30% gegenüber herkömmlichen Volumen-Zeit-Steuerungen! - präziser lässt sich eine Anlage nicht betreiben.

Automatisches Aktiv-Keimschutz-Modul CF
Schützt den Enthärter bei jeder Regeneration wirkungsvoll vor möglicher Keimvermehrung. Keime fliessen bereits über das öffentliche Wassernetz in die Hausinstallation. Die Aktiv-Keimschutzvorrichtung CF, produziert durch Elektrolyse der Salzsole, automatisch bei jeder Regeneration Aktivchlor. Somit wird der Austauscher geruchlos entkeimt und frisches Wasser ist somit stets garantiert. Durch diese Einrichtung erübrigen sich aufwändige, manuelle Entkeimungen und der Wartungsintervall durch unseren Servicedienst erstreckt sich so auf lange 5 Jahre.

Aktiv-Diagnose-Modul
Aktive Anlageüberwachung mit Ferienschaltung. Optische und akustische Informationen über Betriebszustand, Salzmangelalarm, automatische Wartungsanzeige, Durchfluss- und Verbraucherangaben. Die Ferienschaltung deaktiviert die Anlage bei längerer Abwesenheit und spart somit aktiv Salz und Spülwasser. Das Modul registriert automatisch die Rückkehr zum Tagesbetrieb.


Die genialen Ideen des Ignoratus Besserwisser

Ignoratus

Ignoratus meint:
Enthärter sind in unseren Breitengraden so sinnvoll wie eine Zentralheizung im Kongo.

Die Antwort:
Wer Enthärtungsanlagen mit Weichmachern gleichsetzt hat den Sinn dieser Einrichtung nicht begriffen. Ionenaustauscher dienen in erster Linie dazu, im Wasser schädliche Stoffe auszutauschen. Diese Aufgabe erfüllen sie während ihrer ganzen Betriebszeit 100%ig. "Kalk frisst Seife und zwar recht viel!" Der Jahresumsatz der Waschmittelindustrie beträgt über 260 Mio. 2/3 werden allein vom Kalk "aufgefressen" (nutzlos gebunden). Weiches Wasser würde einen Umsatzverlust von über 150 Mio. bedeuten, trotz einem Propagandaaufwand von über 12 Mio. Da lässt er sich erahnen, woher der Wind der Desinformationen weht. Der Weg zum Wissen führt über die Fachausbildung. So waschen heute alle grossen Berufswäscher mit weichem Wasser!

Ignoratus meint:
Enthärter sind Energieverschwender.

Die Antwort:
Diese Rechnung kann sich jeder selber machen. Die automatische Herstellung von weichem Wasser pro m3 beträgt weniger als 1 Watt. Die gleiche Menge Hartwasser frisst 1kg Seife. Versuchen Sie mal mit 1 Watt, 1kg Seife herzustellen. Sie werden feststellen, der 100fache Energieaufwand reicht nicht. 12mm Kesselstein auf einem Heizelement verursachen einen Energieverlust von 60%!

Ignoratus meint:
Enthärter belasten die Abwässer.

Die Antwort:
Das Gegenteil ist der Fall. Es gibt leider keine menschliche Aktivität welche die Abwässer nicht verunreinigt, nicht einmal die menschliche Geburt. Es geht also um Zeit, Material und Menge. Tauscht man nun die über 75'000t durch Kalk verschwendetes Waschmittel gegen die erforderlichen 6'000t natürliches Kochsalz aus, so entlastet das die Gewässer mit Sicherheit von über 60'000t festen energieverschlingenden chemischen Stoffen. Phosphate oder giftige Ersatzstoffe entfallen gänzlich!

Ignoratus meint:
Enthärter sind Bakterienschleudern.

Die Antwort:
Kein Leben ohne Bakterien! Der Mensch scheidet nach (Mochmann 62) täglich etwa 50 Trillionen Bakterien aus. Ein grosser Teil wird von der Wäsche aufgenommen. Es gibt zwei Möglichkeiten diese aus der Wäsche zu töten, kochen oder Chemie. Also mit 60°C bestimmt nicht, also wieder mit Chemie, namentlich Chlor, das auch zur Versalzung der Gewässer beiträgt. Ein Enthärter liefert Trinkwasser mit weniger als 100 Keimen/cm3. Sicherheit vor Schadstoffen gibt regelmässig Wartung.

Ignoratus meint:
Enthärter sind zu teuer.

Die Antwort:
Ein Argument das leicht zu widerlegen ist, wenn man die Karten offen auf den Tisch legt. 1 Liter Ionenaustauschharz kostet weniger als 1kg Waschmittel. Damit kann man mit 60gr. Kochsalz, 1kg Seife einsparen. Oder anders gerechnet, mit 1kg Kochsalz sparen Sie 16kg Seife. Was da preisgünstiger ist lässt sich leicht ausrechnen. Auch sparen Sie sich einige Reparaturkosten an verkalkten Apparaten und Armaturen. Apparativen Schnickschnack und schlechter Wirkungsgrad durch falsche Geräteauswahl reduzieren natürlich das Kosten-Nutzenverhältnis. Ihr Sanitärfachmann sorgt deshalb dafür, das ein Enthärter auch für Ihren Haushalt rentiert.

Ignoratus meint:
Enthärter fördern Korrosionen.

Die Antwort:
Eine Wasseraufbereitungsanlage kann in weiten Grenzen jede gewünschte Wasserqualität schaffen. Es gibt viele unterschiedliche weiche Wässer, Salzsäure ist auch weich, ebenso saurer Regen oder Gebirgswasser. Diese haben aber nichts mit dem aus Enthärtungsanlagen stammenden alkalischen weichen Sodawasser gemein. Bei umfangreichen Untersuchungen konnte bewiesen werden, das enthärten nicht die Verursacher von Rost sind.


Wirksamer Kalkschutz

Hartes Wasser führt zu...

Über die negativen Auswirkungen von Kalk im Trinkwasser herrscht Einstimmigkeit. Welches ist aber die sinnvolle Aufbereitung?
Hier stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung:


Wie ein Wasserenthärter funktioniert

1. Betriebsstellung
Ablauf 1

2. Regeneration
Ablauf 2

3. Abschluss Regeneration
Ablauf 3


Nitrat im Trinkwasser und in Lebensmitteln

Trinkwasser

Viele Lebensmittel enthalten Nitrate (NO3- Ionen), so z.B. Gemüse, Salate, Trinkwasser oder Nitrite (NO2- Ionen), z.B. Fleisch. Diese Ionen können für die Gesundheit des Menschen schädlich sein. Das Nitrat kann im Körper (Speichel, Magen) zu Nitrit umgewandelt werden. Das Nitrit kann dann einerseits das Hämoglobin des Blutes zu Methämoglobin oxidieren (kein Sauerstofftransport mehr möglich) oder zur Bildung krebserregender Nitrosamine führen.

Was ist Nitrat?
Nitrat ist eine Verbindung, die aus den Elementen Stickstoff (N) und Sauerstoff (0) besteht. Die chemische Formel für Nitrat lautet NO3- Nitrat ist ein Stoff, der im Boden natürlicherweise vorkommt. Da Pflanzen den Stickstoff des Nitrates zum Aufbau von Eiweiß benötigen, ist dies auch sehr sinnvoll. Nitrat wird dem Boden als Dünger auch zusätzlich zugeführt, um die Erträge zu steigern.
Der Mensch nimmt Nitrat vorwiegend über pflanzliche Lebensmittel und das Trinkwasser auf. Nitrat selber ist nicht giftig. Es ist aber die Vorstufe des gesundheitsschädigenden Nitrits.

Wie kommt Nitrat ins Trinkwasser?
Nitrat kommt als Bestandteil von Natur- und Kunstdünger in den Boden. Da es wasserlöslich ist, kommt es auf diese Weise auch in das Grundwasser. Da das Grundwasser aber auch die Quelle unseres Trinkwassers ist, nehmen wir z.B. mit jeder Tasse Kaffee auch Nitrat auf. Besondere Beachtung ist dem Nitratgehalt zu schenken, wenn das Wasser zur Herstellung von Säuglingsnahrung benutzt werden soll. Für die Zubereitung von Säuglingsnahrung sollte der Nitratgehalt max. 10 mg/l betragen. Der Nitritgehalt darf 0,02 mg/l nicht überschreiten.

Nitrat im Trinkwasser
Die durchschnittliche Aufnahme von Nitrat über das Trinkwasser beträgt ca. 20%, kann aber, je nach Belastung des Trinkwassers auch erheblich darüber liegen. Daher lohnt es sich darüber nachzudenken, wie der Anteil Nitrat aus dem Trinkwasser reduziert werden kann.
Der Grenzwert im Schweizer Trinkwasser liegt bei 25 mg pro Liter Wasser.

Abhilfe
Nitrat kann durch das Ionenaustauscherprinzip reduziert werden. Unsere modernen Wasserenthärtungsanlagen können ohne grossen Aufwand umgerüstet werden. So wird der aktuelle Nitratgehalt um 70% reduziert. Auch eine vollständige Reduktion ist möglich, bedingt aber ein aufwändigeres System.